13. Oktober 2012

arbeitsurlaub

 etwas Ausspannen muss auch mal sein,  also bin ich mit Familie mal eine Woche in Dänemark. Das klappt eigentlich prima . Die Mittagsstündchen, 12 Uhr bis 14 Uhr und Abends ab 19 Uhr kann man konzentriert arbeiten, dazwischen  fotografieren, spazieren  gehen, Drachen steigen lassen und das Meer genießen.  Das Tolle, durch diesen Rhythmus geht das Schreiben und Denken fast von alleine. 3 Projekte habe ich mir vorgenommen zu bearbeiten. Also täglich locker 5 Std. arbeiten, daran könnte ich mich gewöhnen. Leider fallen diese 5 Stunden aber nur so leicht wenn man entsprechend vorgearbeitet hat und das geht leider nicht ganz so locker ab.. trotzdem  nett ist es hier :-)



Streifen, Streifen, Streifen :-)

4. Oktober 2012

Vorab- ein interview mit ... Teil 1



irgendwie passt es ja auch gerade..

Teil 1 eines Interviews




Individual- und Gemeinschaftskompetenzen
in der Medienwelt

Ein Gespräch mit Eberhard  Schuy über Kompetenzen und Veränderungen im Berufsleben als Fotograf
Eberhard Schuy ist seit 25 Jahren Berufsfotograf in Köln. Er arbeitet dort für große Unternehmen und Werbeagenturen im Bereich der Werbe und Industriefotografie.
Außerdem kann man ihn für Workshops, Schulungen und Coachings buchen.



I.P.P.
Herr Schuy, herzlichen Dank das Sie sich heute die Zeit nehmen für ein ausführliches Interview. Wir möchten Sie in einem Portrait vorstellen und die Veränderungen in einem Medienberuf bedingt durch neue und digitale Techniken besprechen. Im Vordergrund sollte dabei nicht die Technik stehen sondern die Auswirkungen in Ihrem persönlichen Arbeitsleben. Sie gelten als Experte für Produktfotografie und Analyst wenn es um die Darstellung von Objekten geht. Einige große Agenturen haben sie bereits gebucht wenn es um Konzeptentwicklungen in der Objektfotografie geht.  Dazu aber später mehr.  Zunächst etwas zu Ihrer Person bezüglich der Fotografie. Wie sind sie denn zu diesem Beruf gekommen.

e.schuy
Zunächst bestand der Wunsch etwas mit Bildern zu machen. Eigentlich war Fotograf nur die zweite Wahl, eine Ausbildung als Bildtechniker beim WDR war der große Wunsch. Als ich mich dann näher mit den Berufsbildern beschäftigte ergab sich die Möglichkeit bei einem Werbefotografen ein einwöchiges Praktikum zu machen. Riesige Entwicklerbecken in denen von Hand schwarzweiß Vergrößerungen von mehreren Metern entwickelt wurden.  Horizontal, auf Schienen laufende Vergrößerungsgeräte und Studioaufbauten in denen duzende Kleinteile auf Glasplatten mit vielen riesigen Leuchten so fotografiert wurden, dass man meinte sie wären ausgeschnitten. Dann kamen noch völlig aufwändige Außenaufnahmen in denen stundenlang Leuchten aufgebaut und Objekte zurechtgerückt wurden um danach 3x auszulösen. Als ich das erlebte war die Faszination für die Fotografie geweckt. Fotografiert wurde auf 13x18cm Großformatfilm. Tests wurden keine gemacht.  Und mit dem Belichtungsmesser ausgemessen wurde eher auch selten.  Da arbeitete jemand der wusste was er tat und ich hatte noch überhaupt keine Ahnung welche Kompetenz dahinter stand, fand es aber schon sehr spannend wie die Bilder entstehen.  Nach dieser Woche Praktikum unterschrieb ich spontan einen Lehrvertrag!

I.P.P.
Aus Ihrer Antwort hört man schon heraus wie sehr sie das Thema auch heute noch begeistert!  Sie hatten sicher aber auch Glück, in einem Studio dieser Art zu lernen.

e.schuy:
Na ja, das mit dem Glück im Berufsleben ist ja so eine Sache. Die Details wie es zum Praktikum gekommen ist waren schon nicht ganz zufällig. Und so ist es doch eigentlich immer, auch wenn die Zusammenhänge nicht immer direkt auf der Hand liegen, Vieles, was man sich in langen Jahren erarbeitet wir dann oft am Ende als Glück oder glücklicher Zufall angesehen. Aber es stimmt schon, natürlich konnte ich damals im Praktikum nicht beurteilen welche Qualität der Fotograf und die Ausbildungsstelle hatten. Und ganz klar, im Laufe der Jahre hat mich der Beruf wirklich gepackt. Schon nach wenigen Wochen war mir eigentlich klar das Fotografie mein Ding ist und ich nichts anderes machen möchte!

I.P.P.
Und danach konnten Sie fotografieren? Oder wie schätzen Sie heute den Stand ein den sie mit Abschluss der Ausbildung erreicht hatten.

e.schuy
Zum Glück habe ich damals schon mitbekommen das die Ausbildung gerade mal eine gute Basis liefern kann. Wobei hier ja schon wieder das  Wort Glück vorkommt. Eigentlich ist auch das kein Glück gewesen, konsequentes Mitarbeiten brachte mich immer in eine Position ernst genommen zu werden und einen Status zu erlangen durch den ich mit einer gewissen Ernsthaftigkeit einbezogen wurde.  

I.P.P.
Wie ging es weiter?

Danach wollte ich nur noch Fotografie lernen und erleben.  Nach dem Zivildienst,  bei dem ich aber auch schon für die Fotografie des Verbandheftchens zuständig war, kamen großartige Jahre in einer Werbeagentur als  Studioleiter und Fotograf.
Internationale Aufträge in der  Beauty- und Autofotografie mit wirklich namhaften Fotografen durfte ich begleiten und teilweise auch fotografieren.  In dieser Zeit begann ich mich auf die Meisterschule vorzubereiten, die ich dann noch 3 Jahre in Köln besuchte und abschloss. Damit hatte ich die Möglichkeit in einem Industrieunternehmen als Werbeassistent eingestellt zu werden. Mein Aufgabenbereich umfasste die Koordination, Organisation und Durchführung der Produktaufnahmen in Europa. Wobei es fast immer um große Industrieanlagen und Ladeneinrichtungen ging.
Der Mix des bis dahin erlebten, also die Erfahrungen der letzten 9 Jahre als verantwortlicher Fotograf in einer Agentur bzw. direkt auf Industrieseite brachten mich fast zwangsläufig dazu, mich als freier Werbefotograf in Köln selbstständig zu machen. Auch hier konnte ich von Anfang an auf meine bisherigen Arbeitgeber zählen die ich vom ersten Tag an als Kunden fotografisch betreuen durfte.
Dann kamen intensive Jahre der selbstständigen Arbeit bis einem klar wird, dass es damit nicht genug sein kann.  Die Ansprüche an den Umgang mit Kunden steigen zwangsläufig und neben reinem Fachwissen zählt auch gute  Kommunikation und die Eigendarstellung gegenüber den Aufraggebern.  So kam ich zu einem mehrmonatigen Kommunikationstraining, das ich wöchentlich abends besuchte. Danach wurde ich dort zum Assistenten gewählt. So konnte ich dann 4 Jahre an der Seite eines bekannten Trainers  (Theo Bergauer) richtige Kommunikation erleben.

I.P.P.
Diese Kommunikationstrainings hatten aber nichts  mit Fotografie direkt zu tun!

e.schuy.
Nein, sie hatten etwas mit der Art und Weise zu tun wie man mit Menschen umgeht, wie man respektvoll miteinander arbeitet, wie man Dinge nicht missverständlich und souverän durchsetzt und sich dabei der Achtung der Mitarbeiter bzw. dem Team in dem man arbeitet bewusst ist. Es geht darum Sicht- und Arbeitsweisen zu achten auch wenn sie nicht der eigenen Vorstellung entsprechen. Hierauf, und auf die Erfahrungen in der Agentur bzw. dem Industriebetrieb baut genau ein solches Training auf. Es macht  alltägliche Abläufe transparent, hält jedem Teilnehmer auch mal den Spiegel vor und sorgt für ein bewusstes und selbstbewusstes  und damit wahrscheinlich auch sympathisches Auftreten in der Arbeitsgemeinschaft. Genau das ist es was jeder  Fachmann oder Experte gelernt haben sollte. Es ist ein Teil der fachlichen Kompetenz, diese auch souverän vermitteln oder zumindest darstellen zu können.

I.P.P.

Damit sind wir ja schon richtig im Thema.
Ist Fachkompetenz Ihrer Meinung nach durch die digitale Fotografie weniger notwendig.

e.schuy
Naja, klar ist sie weniger notwendig und damit auch weniger vorhanden. Aber was soll ein junger Digitalfotograf auch beispielweise mit dem Wissen anfangen wie man einen Großbildfilm einlegt oder wie ein Ausgleichsentwickler angesetzt wird. Wenn er gewohnt ist intuitiv zu arbeiten kann er die Technik fast vernachlässigen.  Das ist alles völlig irrelevant. Wir müssen einfach froh sein das die Entwicklung nicht stehen bleibt auch wenn das natürlich auf den Beruf des Fotografen, um bei diesem Beispiel zu bleiben große Auswirkungen hat.
Als ich mit der Fotografie anfing war es für mich ein Bereich den ich erlernen wollte um dort ein "Fachmann" zu werden um damit Geld verdienen zu können. Damals gab das notwendige Spezialwissen und der Berufsschutz den zu beschreitenden Weg praktisch vor. Heute ist Fotografie für mich kein Beruf im eigentlichen Sinne mehr. Es ist eine Tätigkeit mit der man auch ungelernt Geld verdienen kann. Wir könnten jetzt erst einmal den Begriff " Beruf" in diesem Zusammenhang definieren, aber ich glaube es wird auch so schon klar was ich meine. Es ist einfach geworden sich Berufsfotograf zu nennen, und es ist gut so, dass dadurch viele großartige Fotografen die Möglichkeit haben ohne Beschränkungen Ihre Kompetenz  > Fotografie < unter Beweis zu stellen.  Und wie immer, wenn etwas nicht restriktiv gesetzlich geregelt wird, entstehen Freiräume die auch von Selbstdarstellern und Personen die ohne eigene Kompetenz Wissen oberflächlich weitergeben genutzt werden.  Das ist alles kein Problem, solange sie dabei nicht die Fotografie und ernsthaft tätige Fotografen schädigen.  Aber mir ist auch klar, dass die unterschiedlichsten Online-Plattformen für Viele eine verlockende Spielwiese darstellen.

I.P.P.
Das Problem des Kompetenznachweises gibt es ja mittlerweile in vielen Berufen die ohne Ausbildungsnachweis ausgeübt werden. Fluch oder Segen?

e.schuy
Wenn wir von einem Problem reden dann müsste es ja automatisch ein Fluch sein. Ist es aber nicht, das Problem ist nicht, dass unausgebildete Fotografen auf dem  Markt sind. Das Problem ist die mangelnde Qualifikation und Unterstützung  zum Beispiel durch die Handwerkskammer. Schon seit Ende der 1980er Jahre zeichnet sich doch ab, dass eine Meisterprüfung im kreativen Beruf - Fotograf - eher Hinderlich ist.  Hier wurde und wird es meines Erachtens nach immer noch versäumt eine anerkannte, zeitgemäße Qualifikation anzubieten. So bleibt es also bei den Fotografen sich mit Arbeiten die Ihren eigenen Bildideen entsprechend hervorzuheben.

I.P.P.
Sie sind mittlerweile einer der Experten mit anerkannter Kompetenz wenn es um Produktfotografie geht,  große Agenturen haben sie schon gebucht um Konzepte zur Darstellung von Produkten in bestimmten Marktsegmenten zu entwickeln.  Wie haben Sie diesen Ruf erlangt.

e.schuy
Wenn ich das so genau wüsste, ich würde das Rezept dazu wahrscheinlich verkaufen können. Aber zunächst gibt es da ja die Kompetenz aus Erfahrung und erlerntem Wissen. Und es gibt bei mir einen vielleicht manchmal sogar übertriebenen Respekt vor Arbeiten und Ideen von Kollegen. Daraus resultiert zwangsläufig die Notwendigkeit etwas Neues zu entwickeln zu müssen, das auf der Basis eigener Überlegungen steht.  Wenn sich dann herumspricht, dem Internet sei Dank, dass sich da jemand mit Bildgestaltung, den Besonderheiten der Objektfotografie und der Logik der menschlichen Wahrnehmung befasst und beweisen kann das fotografische Sparten auch eigene Gestaltungsregeln haben können... ja dann scheint es zu funktionieren. Es geht darum im Stillen, ohne große Aufmerksamkeit zu erregen, Konzepte zu entwickeln damit Bilder sich abheben ohne das der Grund dafür auf den ersten Blick ersichtlich ist. Klingt kompliziert, gemeint sind aber nur die ganz einfachen Bilder von denen die besondere Faszination ausgeht wie wir sie zu Genüge kennen.  Als Fazit könnte man sagen: Die langjährige Erfahrung und Auseinandersetzung mit dem Thema macht es. Durch reifliches Überlegen entstehen daraus die eigenständigen Bilder. Zielgerichtete Kreativität  entsteht aus einer Kernkompetenz im Mix mit den überraschenden Zutaten die individuell gefunden werden müssen.  Nur Eines ist ganz sicher... Nachmachen und Kopieren, geht gar nicht, auch wenn es noch so sehr unter dem Deckmantel der Inspiration verkauft wird, das ist der Beweis der Inkompetenz schlechthin!

I.P.P.
Zu den Gemeinschaftskompetenzen. In welchem Rahmen greifen sie auf zusätzliches Wissen zurück und welcher Kanäle bedienen sie sich dabei?

e.schuy
Es ist ein ständiges Lernen, wer heute noch so fotografiert wie er das bereits gestern getan hat wird nicht mehr weit kommen. Das ist es wohl, wie die Gesellschaft sich zur Zeit definiert. Es ist alles sehr schnelllebig geworden, trotzdem suchen immer mehr Leute auch nach Ruhepunkten im täglichen Leben.  Auch das ist durchaus ein Umstand den wir in der kommerziellen Fotografie einmal berücksichtigen können. ... Zurück zu Frage, nein ich sitze nicht einsam auf einen Baum  und esse Früchte bis mir eine Idee kommt. Es ist ein Austausch mit ernsthaften Kollegen und Freunden, wichtig ist es, sich andere Meinungen und in meinem Fall auch Bildauffassungen anzuschauen. Das Internet ist dabei übrigens nur hilfreich  Leute zu entdecken die evtl. ein Gespräch wert sind. Das Problem wird mehr und mehr, dass dies eine echte Aufgabe ist, aus 1000 Einträgen den einen Sinnvollen zu finden.  Es gibt nur noch wenige Seiten die eine Qualitätskontrolle  vor die Veröffentlichung setzen.  So bleibt nur die Möglichkeit sich selbst ein System zu entwickeln um die kompetenten Partner zu finden mit denen man sich zum gegenseitigen Nutzen austauschen kann.

3. Oktober 2012

OM-D Rückblick


Vergangenes Wochenende war es dann soweit, 5 Workshops durfte ich in Salzburg die OM-D vorstellen, auf die Besonderheiten hinweisen und diese dann auch gleich im Praxisteil mit Modellen umsetzen. Von  Outdoor-Nachtfotografie ohne Stativ, in dem wir den Bildstabilisator testeten über Portraitfotografie bis hin zu Beauty in Verbindung mit Produkttechniken waren die Themen. Da ich ja in diese Kurse eingesprungen war, musste ich mich dann auch in besonderem Maße auf die Kamera verlassen. Die Modelle, die erschienen, erschienen auch pünktlich und bester Laune. Für mich trotzdem zu spät um ein Set zu testen oder gar einige Probeaufnahmen zu machen . Also kurze Besprechung... und nach dem Theorieteil einfach mal ins "kalte Wasser " springen. Das Licht setzte ich dabei  intuitiv nach einer groben Idee wie ich mir Licht, Bildidee und Kameratechnik, mit den Artfiltern der OM-D und den besonderen Einstellmöglichkeiten der Kelvinwerte vorstellte.  Und dann blieb mit zur Vorführung nur die Hoffnung das alles irgendwie passte. :-)   Wie gesagt die Modelle waren bestens gelaunt , fotogen , also viel konnte ja nicht schief gehen ! Ein paar Bilder folgen unten. Vielen Dank an Christian Fuchs , ein Kollege aus Österreich, der spontan als Assistent eingesprungen ist und sich um Technik, Wasser und spontane Organisationen kümmerte und mir den Rücken völlig frei hielt. ( Im nächsten gemeinsamen Kurs zeige ich dann auch, dass ich weiß was Lichtführung bedeutet und mir der Umgang mit einem Belichtungsmesser im Prinzip klar ist :-).... der musste jetzt sein )
Merci Christian , Merci den tollen Modellen und Danke den engagierten Teilnehmern !




2. Oktober 2012


Vortrag :

Stilllife- und Objektfotografie: Effektive Praxistechniken, bewegende Objektfotografie und 3D-Techniken

Bremen, 1. November 2012.
Für die Medienplantage  werde ich zwei Tage in Bremen sein. 
Am 1.November geht es um neue Techniken und Darstellungsweisen  in der Produktfotografie.  Wie  werden dank neuer Technik Bilder möglich die bisher nur aufwendig und zeitintensiv produziert werden konnten und welche Möglichkeiten entstehen dadurch, Bilder zu schaffen die sich aus  der allgemeinen Bilderflut  abheben.

1.11. ab 18 Uhr,  Dauer ca. 3 Stunden / 30€
http://www.medienplantage.de/vortrage?event=69

Workshop :

Objektfotografie – einfach und professionell – von der Sachaufnahme zum Stilllife

Bremen, 2. November 2012.
Am 2. November fotografieren wir in einem Praxisworkshop Sachaufnahmen und Stillifebilder, die die Gegenstände zum Hero  werden lassen. Welche Aufnahme-, Bild- und Lichttechniken sind notwendig um Fotos zu erstellen, die Aufmerksamkeit erzeugen und in der Werbefotografie funktionieren.

2.11 9.30 bis 17.30 Uhr
http://www.medienplantage.de/seminare?event=70

27. September 2012

26. September 2012

Available Light


Praxistraining Fotografie:
Available Light
Vorhandenes Licht + einige Hilfsmittel = hervorragende Bilder

In vielen Situationen müssen Sie als Fotograf mit vorhandenem Licht arbeiten. Welche Möglichkeiten sich Ihnen dabei bieten und welch besonderer Charakter sich daraus ergeben kann, ist Gegenstand dieses Video-Trainings. Eberhard Schuy zeigt, wie mit kleinem Equiment und Mut zum Licht interessante Aufnahmen entstehen. Alle Arbeitsweisen können Sie ganz sicher auch bei Ihrer Fotografie einsetzen um einen besonderen Bildstil zu erreichen - den speziellen Look echter Available-Light-Aufnahmen!


o Link: http://youtu.be/WwhXOf3y1-0
o Frame:

Laufzeit: 1 Stunde
Preis: EUR 24,95
Erhältlich als: Online-Training
Besuchen Sie die Webseite dieses Trainings für mehr Informationen:
http://www.video2brain.com/de/videotraining/praxistraining-fotografie-available-light



mal was ganz anderes :-)


In Salzburg werde ich am Wochenende zum ersten mal  Einblick geben in die Art der Peoplefotografie, wie ich sich handhabe. In  5 Olympus- OMD Workshops werden wir unterschiedliche Sets und Aufgaben dabei  fotografisch betrachten. Von der Streetfotografie über Beauty- und Lifestyle bis hin zur Produktfotografie.
Produktfotografie vs. Peolpefotografie ist dann im Abschlussworkshop am Sonntagnachmittag das Hauptthema. Noch sind Plätze frei... würde mich freuen....
hier der Link zur Buchungsseite :

https://special.olympus.eu/omd-workshop/event/2012-09-30-1400h-Salzburg-Portrait-Glamour-Lifestyle.htm

Techniken und Ausleuchtungsvarianten in Verbindung Personen und Produkten mit den besonderen Möglichkeiten der OM-D, das kann einfach nur Spass machen !